Beispiel einer erfolgreichen Wertanalyse
bei unserem Kunde
KUKA Roboter GmbH
in Augsburg
In enger Kooperation mit der Konstruktionsabteilung, der Projektleitung sowie des Vertriebs und der Qualitätssicherung ist durch die konstruktive Überarbeitung des Sensortools ein Einsparungspotenzial gegenüber der ursprünglichen Konstruktion von nahezu 40% erziehlt worden.
Darüber hinaus wurde durch genaues Definieren der einzelnen Fertigungsschritte die Einhaltung der hohen Fertigungs-Toleranzvorgaben sichergestellt, was beim Vorgängermodell immer zu Problemen geführt hat.
Das bestehende Sensortool sollte unter nachfolgenden Aspekten betrachtet und überarbeitet werden:
- Kostengünstige und wirtschaftliche Herstellung der kompletten Baugruppe
- Sicherstellung der Wiederholgenauigkeit sehr enger Form- und Lagetoleranzen des eingebauten Sensors, in Bezug zur Anschraubfläche des Flansches
- Ausreichender Schutz des Sensor durch ein Gehäuse vor äußeren Einflüssen
- Gefälliges Design
Die eingeleiteten Maßnahmen:
- Ein sinnvoller Einsatz von Laser-Kantteilen, Aluminium-Frästeilen, sowie Stahl-Drehteilen und Kunststoffformteilen in Verbindung mir einer Schweißbaugruppe.
- Einsatz von geeigneten Werkstoffen in Kombination mit zweckmäßigen Oberflächenbehandlungen.
- Erstellung eines Arbeitsplanes in dem die einzelnen Fertigungsschritte genau definiert sind.
- Erstellung notwendiger Qualitätssicherungsmaßnahmen mit entsprechender Dokumentation.


